Review: Kaktus Einarsson – FACTOID HAPPINESS: Zu viele fremde Stimmen

Der Isländer sucht die eigene Indie-Handschrift – vergeblich.
Mit Kopfhörern in Kaktus Einarssons drittes Album einzutauchen, erweist sich als lohnenswerter Einstieg, offenbaren sich hübsche Details so doch unmittelbarer. Hört man FACTOID HAPPINESS, diese fluffige Mixtur aus Dream- und Elektropop, nebenbei, plätschert es dagegen etwas beliebig dahin. Und klingt, in seiner Island-Pop-Haftigkeit, latent generisch: Eine Prise Gus Gus, dazu Folktronica-Sound und zerbrechlicher Gesang, der...
Mit Kopfhörern in Kaktus Einarssons drittes Album einzutauchen, erweist sich als lohnenswerter Einstieg, offenbaren sich hübsche Details so doch unmittelbarer. Hört man FACTOID HAPPINESS, diese fluffige Mixtur aus Dream- und Elektropop, nebenbei, plätschert es dagegen etwas beliebig dahin. Und klingt, in seiner Island-Pop-Haftigkeit, latent generisch: Eine Prise Gus Gus, dazu Folktronica-Sound und zerbrechlicher Gesang, der...
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
27.09.2026Ihr könnt selbst ins Sommerhaus der Stars ziehen – so viel kostet eine Nacht
27.09.2026Dieser Blockbuster bei Netflix rettet euren Sonntagabend: Es ist der vielleicht größte Fantasyfilm aller Zeiten
27.09.2026Heute im TV: Einer der besten Sci-Fi-Filme mit Will Smith – er wird niemals langweilig
